Waltershofen,

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ein Stadtteil im Westen von Freiburg, liegt am Rande des Tunibergs.

Die Hofackerschule ist eine kleine, einzügige Dorfgrundschule.

In vielen Bereichen unseres gemeinsamen Schullebens zeigt sich der familiäre, ländliche Charakter.

Wir legen an unserer Schule großen Wert auf ein selbstständiges, respektvolles, demokratisches und offenes Miteinander.

Daher sehen wir

soziales Lernen

Förderung der Lesekompetenz

Öffnung der Klassengemeinschaft

und Training der Methodenkompetenz

im Zentrum unserer Arbeit.

Soziales Lernen

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An unserer Schule sollen sich alle Beteiligten wohl fühlen und gegenseitig wertschätzen. Daher ist das soziale Lernen ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit: 


1. Jede Klasse nimmt am Projekt „Klasse2000“ teil – ein Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung. Darin wird soziales Verhalten trainiert und das tägliche Miteinander besprochen und geübt.


2. Um demokratische und selbstständige Umgangsformen zu üben, gibt es bei uns jeden Monat eine Schulversammlung, die von Viertklässlern geleitet wird. Darin werden Themen der Schulgemeinschaft angesprochen (z.B. Verhalten in den Pausen und in den Fluren, Konflikte jeglicher Art,...) und gemeinsam Entscheidungen getroffen.


3. Jede Klasse wählt zwei Klassensprecher, die den Schülerrat bilden. Dieser nimmt an Entscheidungsprozessen der Schule teil.


4. Das gemeinsame Miteinander wird auch durch klassenübergreifende Patenaktionen unterstützt. So übernehmen immer die Drittklässler Patenschaften für die Erstklässler und unterstützen sie im Schulalltag. Weiterhin werden gemeinsam Aktionen (z.B. Spielplatz, Bastelarbeiten, Theaterbesuche,...) unternommen. Diese Patenschaft bleibt über die ganze Grundschulzeit hinweg erhalten. 


Ebenso sind Rituale wie Erzählkreis und wöchentlicher Klassenrat und GDL (= gemeinsam demokratisch lernen), in dem auch klasseninterne Probleme geklärt werden, Teil unserer Arbeit in den Klassen.

Durch weitere gemeinsame Aktionen aller Art (wie z.B. Theaterbesuche, Spieltage, Hüttentage, Projekte, usw.) entsteht eine Gemeinschaft von Schülern, Eltern und Lehrerinnen, die sich sehr nahe steht und ein dichtes soziales Netz bildet.

Förderung der Lesekompetenz

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Alle Kinder unserer Schule erhalten eine intensive Förderung ihrer Lesekompetenz:

1. Ehrenamtliche Lesepaten kommen wöchentlich in die Schule, um mit Kindern lesen zu üben.


2. In der 2. Klasse bekommen die Kinder Kontakt zum Bücherbus und lernen, selbst Bücher auszuleihen.


3. Die 4. Klasse nimmt am Projekt „Zeitung in der Schule“ der Badischen Zeitung teil.


4. Jährlich finden schul- oder klasseninterne Lesewettbewerbe oder Lesefeste statt.


Zudem verfügt jede Klasse über eine Klassenbibliothek. Leseverträge und Lesefitnesstests bieten regelmäßiges Lesetraining auch in Zusammenarbeit mit dem Elternhaus. Weitere Leseaktionen wie Lesenacht und Autorenlesungen haben hohen Motivationscharakter.


Gerne greifen wir auch Projekte auf, die von der „Stiftung lesen“ oder von unterschiedlichen Verlagen angeboten werden.
Buchvorstellungen und Führen von Lesetagebüchern gehören zu unserem Schulalltag.

Öffnung der Klassengemeinschaft

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Wir möchten die Gemeinschaft unserer Schule nach außen öffnen und nutzen dafür vielfältige Möglichkeiten:


1. Jedes Jahr führen unsere Drittklässler am Seniorennachmittag ein Theaterstück auf.


2. Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse schreiben regelmäßig Artikel zu den Inhalten und Ergebnissen der Schülerversammlungen für das Waltershofener Gemeindeblatt.


3. Ehrenamtliche Helfer aus dem Ort kommen wöchentlich an unsere Schule und unterstützen die Schülerinnen und Schüler beim Lesen.


4. Jedes zweite Jahr finden an unserer Schule Projekttage mit anschließender Präsentation statt. An diesen Tagen sind Eltern und andere Interessierte aus dem Dorf mit eigenen Projekten beteiligt.


5. Eltern unserer Schule engagieren sich ehrenamtlich im Schulverein, der die schulische Arbeit hilfreich unterstützt.


6. Wir pflegen eine beständige Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Vereinen, um vorhandenen Ressourcen für beide Seiten gewinnbringend zu nutzen. Dies geschieht bei Aufführungen (z.B. Viertklassverabschiedung) und Wettkämpfen (z.B. Jugend trainiert für Olympia)


Darüber hinaus versammeln sich alle Schülerinnen und Schüler der Schule am letzten Schultag vor allen Ferien im Mehrzweckraum und präsentieren Unterrichtsergebnisse. Dazu sind auch die Lesepaten und sonstige am Schulleben Beteiligte eingeladen.

Training der Methodenkompetenz

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An unserer Schule legen wir großen Wert darauf, dass die Kinder selbstständig und eigenverantwortlich lernen. Daher stellt das Methodentraining einen wesentlichen Bestandteil unserer Arbeit dar.


1. Die Schule hat ein Methodencurriculum entwickelt, in dem alle zu erarbeitenden Methoden nach Jahrgangsstufen aufgelistet sind. Die Lehrerinnen führen ein Methodenheft, in dem sie die jeweils eingeführten Methoden notieren und erläutern.


2. Jedes Kind führt ein individuelles Methodenportfolio. Darin werden nach Fächern geordnet Vorlagen und Beschreibungen zu einzelnen Methoden gesammelt und durch eigene Arbeiten individuell ergänzt, Hierauf können die Kinder jederzeit zurückgreifen und haben so ein Nachschlagewerk, das durch die ganze Grundschulzeit führt.

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